zuletzt geändert
10.10.2009

Shiatsu ist Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan als eine Zusammenschau östlicher und westlicher Massagetechniken entstanden. “Shi” bedeutet “Hand” und “Atsu” bedeutet “Druck”. Damit ist ein wesentliches Element beschrieben: es wird mit dem Körper aus dem “Hara”, der Körpermitte, gearbeitet. Neben dem Ausüben von Druck auf die Meridiane werden auch Dehnungen, Rotationen und andere Techniken angewandt.

Ziel ist es, die Energieflüsse (Ki oder Qi) im Körper zu harmonisieren, ins Gleichgewicht zu bringen, und so auch die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

 

Shiatsu ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder eine notwendige medizinische oder psychiatrische Behandlung.